Hausaufgabe
Ich möchte die Beziehung der Geofaktoren untereinander am Beispiel des tropischen Regenwaldes erklären.
Im tropischen Regenwald gibt es jeden Tag sehr starke Regenfälle und auch eine Jahresdurchschnittstemperatur von ca.25°C ist vorherrschend. Es ist ganzjährig warm und immerfeucht.
Dadurch gibt es eine starke Vegetation und keine Jahreszeiten. Der Wald ist also immergrün. Durch die Klimatischen Werte existieren ein großer Artenreichtum und ein Stockwerkaufbau. Die Abgabe von Wasserdampf der Pflanzen ermöglicht die Wolkenbildung über den Dschungelgebieten. Außerdem regulieren die Pflanzen den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Luft.
Die unteren Schichten des Bodens werden von den Wurzeln der Pflanzen gefestigt. Die oberen Schichten des Bodens werden aber durch die ständigen Regenfälle stark ausgewaschen, so dass nur wenige Nährstoffe zurückbleiben. Es gibt im tropischen Regenwald aus diesem Grund auch nur eine dünne Humusschicht. Darauf haben sich die Pflanzen eingestellt und können Nährstoffe längere Zeit speichern. Auch der Boden gibt Wasser ab, so beeinflusst er das Klima.
Das abfließende Regenwasser hat aber auch Erosionsrillen und –gräben aber auch Bäche und Flüsse im Relief geschaffen. Die Vegetation schützt das Relief. In Gräben können kleine Pflanzen geschützt wachsen.
Das Ausgangsgestein hat nicht mehr viel Bedeutung für die Bodenbildung.
Aufgrund der täglichen Regenfälle herrscht dort ein guter Wasserhaushalt. Das Regenwasser wird vom Boden gereinigt und gefiltert. An Stellen mit festem Ausgangsgestein können sich Moore bilden.
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