Expressionismus
Der Expressionismus, kommt von dem Lateinischen Wort (expressio =Ausdruck) und ist eine künstlerische und literarische Bewegung die zu Beginn des 20. Jahrhunderts (1905-1925) aus Deutschland kam.
Die Maler des Expressionismus schockierten das Publikum, weil sie mit ausdrucksstarken keineswegs wirklichkeitsgetreuen Farben und Formen tiefe Gefühle zum Ausdruck brachten. Selbst ein schwarzweißer Nachdruck eines Bildes würde die Energie und die Gefühle des Künstlers erahnen können.
Die Elemente: Farbe, Dynamik, Gefühl lassen sich in nahezu jedem Expressionstischen Kunstwerk wieder finden.
Die Expressionisten wollten Impulse (Anstöße) und Affekte (Emotionen) wecken.
Zu Ihnen gehörten: Max Beckmann, Franz Marc, Wassily Kandinsky, Max Pechstein, August Macke, Paul Klee und Emil Nolde.
Künstlervereinigungen wie „Die Brücke“ oder der „Blaue Reiter“, der unter anderem die Künstler August Macke, Paul Klee und Franz Marc angehörten, führten diesen Malstil weiter bis hin zur Abstraktion.
Als wegbereiter des Expressionismus gelten unter anderem Vincent van Gogh, Henri Mattis und Eduard Munch.
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